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„Philosophie“ angeklickt – keine Sorge, wir wollen Sie
nicht mit endlosen geistigen Ergüssen über die „Einheit von
Körper und Geist“ und mit anderen schlauen Sprüchen nerven
– und dennoch bedeutet Sport treiben für uns von funsportiv
ein wenig mehr als nur die Veränderung des Körperschwerpunkts...
Während der sportlichen Betätigung befinden wir uns in einem
andauernden inneren Dialog zwischen Körper und Geist - Momente
der geistigen und körperlichen Spannung und Entspannung
wechseln miteinander ab und beeinflussen sich gegenseitig. Im
besten Fall entsteht dabei eine innere Einheit, die schwer zu
beschreiben ist und die uns den „Spass“ – „fun“ –
und die Freude gibt, die den Sport so schön machen.
Erfolgreiches Sport treiben kann gleichfalls das Gefühl von Leistung und
Selbstbewusstsein, von Erfahrung und Kompetenz, vermitteln und
so zur weiteren Vermehrung des „Spassfaktors“ beitragen, den
wir alle gemeinsam im Sport suchen.
Der sportliche Wettkampf ist ein wichtiger Grundgedanke im Sport.
Manifestiert er sich in den Individualsportarten im ewigen Kampf
gegen den „inneren Schweinehund“,
zeigt er sich in den Teamsportarten eher in der
Inszenierung und dem Drama von Gewinnen und Verlieren.
Wer Sport treibt, begibt sich zwangsläufig - und willentlich - in
ein System der Dualität. Das Faszinosum Sport liegt dabei im
Erleben von Spannung und Entspannung, von Belastung und
Erholung, von Wohlbefinden und Schmerz - leider allzu oft auch
in der Erfahrung von körperlicher Unversehrtheit und Schädigung.
Gezielte sportliche Aktivitäten besitzen Prozesscharakter. Der
sportlichen Zielsetzung folgt ein gelegentlich mühevoller Weg
der Übung und des Trainings bis hin zur erfolgreichen
Zielerreichung. Geduld und Langfristigkeit, gepaart mit
Kompetenz und Erfahrung sind Schlüsselqualifikationen für eine
erfolgreiche Umsetzung auf diesem sportlichen Weg.
Wir von funsportiv besitzen die notwendige Kompetenz und sportliche Erfahrung, um
Sie auf Ihrem Weg zu Gesundheit, Spaß und Erfolg beraten und
begleiten zu können – auf dass der Sport weder zum Mord, noch
zu verkrampftem Streben nach unerreichbaren Zielen wird, sondern
zu dem, was etwas profan auch als die „schönste Nebensache
der Welt“ bezeichnet wird.